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Futurium

#Zero@2050: Wie wir die Energiewende geschafft haben

Zeitreise – Wir schreiben das Jahr 2050 und haben allen Grund zum Feiern: In einem kollektiven Kraftakt ist es der Menschheit gelungen, die globale Energieversorgung so umzustellen, dass wir keinerlei Treibhausgase mehr in die Luft pusten, die den Klimawandel befeuern.

Foto: David von Becker / Futurium

Der virale Hasthag #Zero@2050 wurde zum Markenzeichen des Eintritts in ein klimaneutrales Zeitalter.

Doch wie haben wir diese Mammutaufgabe bewältigt? Welche Faktoren waren ausschlaggebend für den Erfolg?

Darüber habe ich im fiktiven History-Talk-Format „Momente, Menschen, Meilensteine“ des Futuriums mit drei ‚Zeitzeugen‘ diskutiert, die Anfang der 2020 Jahre aktiv daran mitgewirkt haben, die Weichen richtig zu stellen für den Kampf gegen die Erderwärmung.

Vielen Dank fürs Mitmachen bei diesem innovativen Perspektivwechsel-Format an:

Prof. Miranda Schreurs, TU München
Prof. Martin Neumann, MdB und energiepolitischer Sprecher der FDP-Fraktion
Dr. Arwen Colell, Mercator Institute for Global Commons and Climate Change
Dr. Heike Brugger, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung

Klimaschutz: Sind wir alle Öko-Heuchler? Klaus Töpfer versus Harald Welzer

Das Klima zu schützen, halten viele Deutsche für eine gute Idee. Theoretisch zumindest. Kaum einer bestreitet, dass es gut wäre, weniger Auto zu fahren, seltener zu fliegen und generell beim Konsum auf die Bremse zu treten. Doch sobald es konkret wird, machen die meisten einen Rückzieher. Meinen wir es in Wirklichkeit also gar nicht so ernst mit dem Kampf gegen die Erderwärmung? Anlässlich des Weltklimagipfels in Bonn diskutierte Ralf Krauter darüber in der Deutschlandfunk-Sendung ‚Streitkultur‘ mit Ex-Umweltminister Klaus Töpfer und dem Soziologen Harald Welzer.